Nicolai Bischler
Aktuelles
01. Juli 2010Parkraumbewirtschaftung entlang der Sundgauallee und Am Bischofskreuz
In einem Schreiben an Oberbürgermeister Dieter Salomon, fordert Nicolai Bischler, Vorsit-zender des CDU Stadtbezirkverbandes Betzenhausen-Bischofslinde bereits jetzt die Park-raumbewirtschaftung entlang der Sundgauallee auf die Tagesordnung zu nehmen.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt, die Sundgauallee im Bereich zwischen den Kontenpunk-ten „Am Bischofskreuz“ und der „Dietenbachstraße“ umzugestalten. Die Notwendigkeit er-gibt sich zum einen aus der anstehenden Grundsanierung der Straße, zum anderen ist eine Aufwertung der Versorgungszentren entlang der Sundgauallee und Am Bischofskreuz drin-gend geboten.
Ein wesentlicher Punkt ist u.a. die Parkraumbewirtschaftung entlang der Sundgauallee.
Damit die dort ansässigen Firmen eine Überlebenschance haben, ist ein gutes Parkplatz-angebot extrem wichtig.
Momentan stehen entlang der Sundgauallee 234 Parkplätze zur Verfügung. Die Parkraum-bewirtschaftung wird durch Parkscheinautomaten, Parkuhren bis hin zu unbewirtschafteten Parkplätzen geregelt.
Im Rahmen der Antragsstellung zum Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortszentren“ wur-de ein verkehrliches und städtebauliches Konzept für die Sundgauallee und den Bereich Am Bischofskreuz erstellt. Allerdings steht noch nicht fest, ob und wann die Konzepte durchgeführt werden.
Für den CDU Ortsverband Betzenhausen-Bischofslinde ist es wichtig jetzt schon die Wei-chen zu stellen, um die Attraktivität des Stadtteils zu erhalten und rechtzeitig einem Abfluss von Kaufkraft entgegen zu wirken. Dabei spielt die Parkraumbewirtschaftung eine zentrale Rolle.
Das grundsätzliche Ziel muss sein, Dauerparker zu verhindern und den Kunden(innen) der Geschäfte entlang der Sundgauallee für eine bestimmte Zeit ein kostenloses Parken zu ermöglichen
Aus diem Grund schlägt der CDU Stadtbezirkverband Betzenhausen-Bischofslinde vor:
1. Einführung eines einheitlichen Systems in der Parkraumbewirtschaftung
2. grundsätzlich sollte die erste Stunde für alle Parker frei sein, so dass Kundinnen und Kunden bequem einkaufen können
3. eine stärke Überwachung der Einhaltung der Parkzeiten
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